20/05/2026 von HEIONTEC
HEIONTEC beim Internationalisierungs-Workshop von startuphub.SH in Kiel
Wie erschließt man internationale Märkte als Startup strategisch, realistisch und mit begrenzten Ressourcen? Mit genau dieser Frage beschäftigte sich der Workshop „Wo lohnt sich die Reise? Strategische Marktrecherche für Startups“ von startuphub.SH in Kiel, an dem auch HEIONTEC teilgenommen hat.
Gemeinsam mit den Referenten Pierre Blanquett und Alexander Bruehl arbeiteten wir gemeinsam mit vier weiteren Startups intensiv an Themen wie Marktpriorisierung, Wettbewerbsanalyse, Go-to-Market-Strategien und internationaler Sichtbarkeit. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem praxisnahe Fragestellungen aus dem Startup-Alltag: Welche Märkte bieten tatsächlich Potenzial? Wie validiert man Chancen effizient? Und wie lassen sich erste internationale Schritte trotz begrenzter Ressourcen sinnvoll angehen?
Besonders wertvoll war der offene Austausch zwischen den teilnehmenden Unternehmen über reale Herausforderungen bei der Internationalisierung — von fehlenden Marktdaten über kulturelle Unterschiede im Vertrieb bis hin zur Auswahl geeigneter internationaler Messen und Partnernetzwerke.
Ein Gedanke aus dem Workshop blieb besonders hängen: „Schnelle Marktvalidierung schlägt einen großen Markt. Immer.“
Gerade für Deep-Tech-Unternehmen wie HEIONTEC spielt die frühzeitige internationale Perspektive eine wichtige Rolle. Viele potenzielle Anwendungen für energieautarke Sensorsysteme und industrielle Energy-Harvesting-Lösungen entstehen in globalen Märkten und internationalen Industrieumfeldern. Umso wichtiger ist es, Zielmärkte frühzeitig strukturiert zu bewerten und passende Partner- und Anwendungsfelder gezielt aufzubauen.
Wir bedanken uns bei startuphub.SH, Pierre Blanquett und Alexander Bruehl für den spannenden Workshop sowie bei allen teilnehmenden Startups für die offenen und praxisnahen Diskussionen.